Von Bärten und anderen Begehrlichkeiten
Veröffentlicht am von Franz Schmahl
Bild: Kassandra Ruhm
Bremen (kobinet) Das Erstlingswerk des inklusiven Tanzprojekts „bunter umso schöner tanzen" hatte jetzt auf dem Bremer Queerfilm-Festival Premiere. „Ein Ziel meines Projekts ist, weg von engen Körpernormen zu kommen und davon wie Menschen zu sein haben", erklärt Kassandra Ruhm, die Gründerin des Tanzprojekts und langjährige Behindertenrechts-Aktivistin gegenüber kobinet. "Ich bin stolz, ein bisschen mehr behinderte Sichtbarkeit ins Queerfilm-Festival gebracht zu haben. Behinderte Menschen sind überall - oder sollten es zumindest sein!" Kassandra Ruhm nannte ihren 12-minütigen Kurzfilm „Von Bärten und anderen Begehrlichkeiten".
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