Lernen behinderte Kinder an Regelschulen besser?

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul

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Bild: omp

Kassel (kobinet) Wissenschaftler vom Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) kommen einem Bericht von SPIEGEL ONLINE zufolge zu dem Schluss, dass Kinder mit Förderbedarf mehr und besser lernen, wenn sie mit nichtbehinderten Kindern gemeinsam unterrichtet werden. Sie schnitten im Lesen, Zuhören und Rechnen deutlich besser ab als vergleichbare Schüler an Förderschulen, heißt es in dem Papier, das SPIEGEL ONLINE vorliegt.

"Das IQB soll die Bundesländer dabei unterstützen, vernünftige Bildungspolitik zu machen, es vergleicht in eigenen Tests regelmäßig die Leistungen der Schüler in Deutschland. Für die neue Studie 'Wo lernen Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf besser?' haben die Autoren Daten von Grundschülern aus dem Jahr 2011 neu ausgewertet. Der Text soll demnächst in der 'Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie' erscheinen", heißt es in dem Bericht von SPIEGEL ONLINE.

Link zum Bericht zur Studie und der damit verbunden Diskussion zur Inklusion

Lesermeinungen zu “Lernen behinderte Kinder an Regelschulen besser?” (1)

Von Dagmar B

Na,da geht ja mal wieder die behindertenfeindliche Sau ab.
Immer drauf,auf die geistig Behinderten.
Ein Wunder,das die nicht gleich zur T4 aufrufen.
Seltsam ,was so alles unter Meinungsfreiheit fällt.
Und das die Redaktion da völlig untätig bleibt.