App für Kinofilme mit Audiodeskription
Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul
Bild: omp
Bonn (kobinet) "1989. Die Grenze ist offen. Und zwar diejenige, die sehbehinderte Menschen lange Jahre vom Kinoerlebnis ausschloss. Im Jahr des Mauerfalls wurde erstmals in einem deutschen Kino ein Film als Hörfilmfassung gezeigt. Seitdem gibt es mehr und mehr Audiodeskriptionen, wie die Filmbearbeitung für Sehbehinderte und Blinde heißt. Und seit neuestem sogar eine App, die Hörfassungen für Kinofilme liefert", schreibt Wiebke Schönherr im Inklusionsblog der Aktion Mensch.
