Tour der Hoffnung
Veröffentlicht am von Franz Schmahl
Bild: Skoda Auto Deutschland
Gießen (kobinet) Mit dem Prolog in Gießen startet morgen die viertägige Tour der Hoffnung. Seit 1983 treten Fahrradfans, Politiker und Prominente für leukämie- und krebskranke Kinder in die Pedale. Bis zum 23. August sammeln in diesem Jahr 185 Teilnehmer auf zwei Rädern Spenden für den guten Zweck. Dabei werden jeweils Stopps entlang der 279 Kilometer langen Strecke eingelegt. Das Fahrradfeld führt traditionell seit 32 Jahren der vierfache Radweltmeister Klaus-Peter Thaler als Kapitän an.
Neben vielen anderen Sponsoren unterstützt Automobilbauer Skoda die wohltätige Radsportveranstaltung und stellt sechs Begleitfahrzeuge bereit. Zudem winkt ein SKODA Rapid Spaceback als Hauptpreis bei einer Verlosung im Rahmen der Spendenfahrt.
Die Radtour wurde 1983 von Prof. Dr. med. Dr. h.c. Fritz Lampert, seinerzeit Professor für Pädiatrie an der Kinderklinik der Justus-Liebig-Universität Gießen und heute im Ruhestand, ins Leben gerufen. Seitdem beteiligen sich alljährlich Prominente aus Politik und Wirtschaft, Kultur und Sport an der Aktion für leukämie- und krebskranke Kinder.
Bislang sind mehr als 32 Millionen Euro an Spendengeldern zusammengekommen - 2014 allein 1,8 Millionen Euro. In diesem Jahr kommt der Erlös der Tour der Hoffnung Kinderkliniken beziehungsweise Elternvereinen in Freiburg, Dresden, Kassel und Würzburg sowie weiteren Kinderkliniken und der Justus Liebig Universität Gießen zugute.

Von nurhessen
„Tour der Hoffnung“ ist die Überschrift. Und diese Tour ist gut und macht Sinn! Das muss mal gesagt werden. Diese Tour hat vieles bewegt und bewirkt, auch wenn sie bei den übrigen Themen, die z.Z. diskutiert werden, leider etwas aus dem Blick gerät. Ich jedenfalls hoffe, dass diese Tour, die seit 32 Jahren Jahr für Jahr gefahren wird, die nächsten Jahre und Jahrzehnte wieter gefahren wird. Danke