Rollingplanet wieder da

Veröffentlicht am von Franz Schmahl

Julia Probst am 5. Mai 2014 am Brandenburger Tor
Julia Probst am 5. Mai 2014 am Brandenburger Tor
Bild: sch

München (kobinet) Nach mehr als drei Monaten ist das ROLLINGPLANET-Magazin umgebaut und umfassend renoviert wieder da. Die Seite wurde für die Lektüre an mobilen Geräten optimiert. Erstmals wird eine Web-Technologie eingesetzt, die es ermöglicht, Bilder von verschiedenen Servern zuzuspielen. Unter der Schlagzeile "Cochlea-Implantat - Fluch oder Segen für Gehörlose?" veröffentlicht das Magazin heute ein Interview mit Julia Probst: „Gehörlosigkeit ist nichts, das man beheben müsste".

Seit über dreieinhalb Jahren wird das Online-Magazin ehrenamtlich betrieben. Um das nach außen hin zu verdeutlichen, wurden die vergangenen Wochen auch dazu genutzt, den gemeinnützigen Verein Menschen, Medien und Inklusion (MMI) e.V. zu gründen. Das nicht-kommerzielle Projekt haben im September 2011 vier Rollstuhlfahrer aus München und Heidelberg initiiert und nach einer Betaphase im Januar 2012 gestartet. An der Spitze des siebenköpfigen Teams steht weiterhin Franz Schubert.

Lesermeinungen zu “Rollingplanet wieder da” (1)

Von Thomas Mitterhuber

Rollingplanet ist zwar runderneuert worden, aber hier scheint etwas verwechselt worden zu sein. Das Interview mit Julia Probst wurde nicht von Rollingplanet veröffentlicht, sondern vom Onlineportal der Rheinischen Post.