Tag des Ehrenamts
Veröffentlicht am von Franz Schmahl
Bild: Volkssolidarität
Berlin (kobinet) „Ehrenamtliches Engagement in unserer Gesellschaft kann nicht hoch genug geschätzt werden", erklärte der Präsident der Volkssolidarität, Dr. Wolfram Friedersdorff, zum heutigen internationalen Tag des Ehrenamts.. „Ohne die Millionen Engagierten wäre unsere Gesellschaft ärmer und kälter. Das zeigt sich gerade derzeit in der notwendigen Hilfe für Flüchtlinge. Für diese unverzichtbare Arbeit sind gute Rahmenbedingungen wichtig. Ehrenamtliches Engagement muss gefördert und darf nicht überfordert werden."
Der Verbandspräsident dankte insbesondere den circa 24.000, die ein Ehrenamt in der Volkssolidarität ausüben. Die Volkssolidarität setze sich weiterhin für niedrige bürokratische Hürden für das Ehrenamt ein. „Die Aufgabe, das Ehrenamt zu stärken und zu fördern, sollte nicht von der Kassenlage abhängig gemacht werden", so Friedersdorff. Die Volkssolidarität erwarte, dass die sozialen Strukturen in den Kommunen gesichert und gestärkt werden Er warnte davor, dass Ehrenamt als Ersatz für professionelle Arbeit zu sehen und aus ökonomischen Gründen diese und soziale Strukturen einzusparen.

Von Wolfgang Ritter__deleted__033916
Am Ende tut man immer schlauer!
Zitat:
Die Volkssolidarität erwarte, dass die sozialen Strukturen in den Kommunen gesichert und gestärkt werden Er warnte davor, dass Ehrenamt als Ersatz für professionelle Arbeit zu sehen und aus ökonomischen Gründen diese und soziale Strukturen einzusparen.
Sind wir nicht schon längst dort angekommen und ist es nicht verwunderlich, dass gerade die Verbände welche immer jetzt, nachdem das Kind im Brunnen liegt, sich dessen bewusst werden, dass auch ihre Entscheidungen nicht die Besten waren denen zugestimmt wurde?
Wolfgang Ritter