Morgenmagazin berichtet über Teilhabegesetz

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul

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Bild: ARD

Berlin (kobinet) Das Bundesteilhabegesetz steht heute nicht nur als oberster Punkt auf der Tagesordnung des Deutschen Bundestages, der den Gesetzentwurf mit seinen vielen Änderungsanträgen der Koaltion ab 10:00 Uhr debattiert und beschließt. Auch vonseiten der Medien gab es bereits im Vorfeld großes Interesse an einer Berichterstattung. Das ARD Morgenmagazin hatte bereits am Montag über die Situation von Dirk Bergen aus Freiburg berichtet und wird auch heute Morgen zu den geplanten Gesetzesregelungen berichten.

"Neue Rechte für Behinderte: Die Koalition beschließt nach jahrelangen Vorbereitungen das Bundesteilhabegesetz", heißt es in der Ankündigung der Themen für die heutige Sendung des Morgenmagazins, das in der ARD und im ZDF zwischen 5:30 Uhr und 9:00 Uhr ausgestrahlt wird. U.a. kommt Raul Krauthausen in einem Filmbeitrag zu Wort und Julia Probst, eine gehörlose Bloggerin, ist live im Studio.

Link zum Bericht des ARD Morgenmagazins vom 28. November 2016 über die Situation von Dirk Bergen aus Freiburg unter dem Motto: Schwerstbehinderte ab ins Heim

Lesermeinungen zu “Morgenmagazin berichtet über Teilhabegesetz” (3)

Von Ulrike

Verstehe: Behinderter Mensch darf seine Lebensplanung im Gesamtplanungsverfahren diskutieren, äh....zu Schau stellen; das heißt: Alle hören zu, machen dann, was sie wollen, außer pädagogisches, sozialpädagogisches Kopfnicken: Nichts......Und wenn ich keinen Plan von meinem "zukünftigen behindertsein-Leben habe?"---Weil kampfunfähig?

Von ockis

@ Dagmar B

SPD
Kerstin Tack-
Als Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderungen werde ich an der konsequenten Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention,...
http://www.spdfraktion.de/content/unsere-beauftragten

Von Dagmar B

http://www.tagesschau.de/inland/teilhabegesetz-inklusion-101.html

Ich weiß jetzt nicht, wie die Frau im Bericht mit Raul Krauthausen heißt, aber ich zitiere mal:

Es wird keine Entscheidungen mehr über den Kopf des Behinderten mehr geben.
Der Mensch mit Behinderung wird in das Gesamtplanungsverfahren mit einbezogen.
Dort darf er dann seine Lebensplanung diskutieren.

Zitat Ende

Ich hätte jetzt so gerne einen Kopf vor die Wand hau Smilie.
Bitte, welcher Mensch diskutiert mit anderen fremden Menschen seine Lebensplanung??????
Das ist voll gruselig !!!!!