Erzählte Geschichten im Kleisthaus

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul

Freiheitsstatue im Rollstuhl
Freiheitsstatue im Rollstuhl
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Berlin (kobinet) Zu einer gemeinsamen Veranstaltung der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen und des Bildungs- und Forschungsinstituts zum selbstbestimmten Leben Behinderter (bifos) laden Verena Bentele und Barbara Vieweg ins Kleisthaus ein. "Oral History (erzählte Geschichte) – Selbstbestimmung und die Kunst des Erinnerns" lautet der Titel der Veranstaltung, die am 22. Mai von 14:00 – 18:00 Uhr im Kleisthaus, Mauerstr. 53, in 10117 Berlin-Mitte stattfindet.

"Seit Ende 2014 hat das Zeitzeugenprojekt des bifos in Kooperation mit dem Verein Gedächtnis der Nation sowie der Bundeszentrale für Politische Bildung 50 audio- und 18 audiovisuelle Zeitzeugeninterviews erstellt. Darin werden die Lebenswege politisch aktiver Menschen mit Behinderungen aufgezeichnet, die zentralen behindertenpolitischen Meilensteine zwischen 1960 und 2016 aufgegriffen und die Selbstbestimmt-Leben-Bewegung als politischer Akteur reflektiert", heißt es in der Einladung zu der Veranstaltung.

Link zu weiteren Informationen zu dem von der Aktion Mensch geförderten bifos-Zeitzeugenprojekt

"In der festen Überzeugung, dass eine lebendige Erinnerungskultur für den Mehr-Generationen-Prozess des inklusiven Umbaus unserer Gesellschaft unerlässlich ist, möchten wir anhand von Ausschnitten aus den Zeitzeugeninterviews, Best-Practice-Beispielen und Podiumsgesprächen gemeinsam mit Ihnen über Oral History, Selbstbestimmung und die Bedeutung von Zeitzeugengesprächen für die kulturelle Teilhabe diskutieren", schreiben Verena Bentele und Barbara Vieweg in der Einladung für die Veranstaltung.

Um Anmeldung bis zum 15. Mai wird gebeten:

Link zur Anmeldung