Inklusion braucht Aktion
Veröffentlicht am von Hartmut Smikac
Bild: Inklusion braucht Aktion
München (kobinet) Unter dem Motto „Inklusion braucht Aktion“ sind Karl Grandt und Sven Marx auf der ganzen Welt mit dem Fahrrad unterwegs. Dabei stehen München, Rio, Tokio, sowie Orte in Sibirien und anderen Ländern auf der Liste angesteuerter Ziele. Auf einzelnen Etappen werden sie dabei von Freizeitradlern, Handbikern sowie olympischen und paralympischen Sportlerinnen und Sportlern begleitet.
Bei seinem Etappenziel in München wurde Herr Grandt von der Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung, Irmgard Badura und Vertretern des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration empfangen. „Wer buchstäblich um die ganze Welt radelt, um Inklusion voranzubringen, hat natürlich meine Unterstützung verdient. Toll finde ich das Motto ‚Inklusion braucht Aktion´! vielen guten Ideen zum Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung auch in die Tat umgesetzt werden müssen“, so die Beauftragte und weiter: „Solche gemeinsamen Aktivitäten, wie hier das Radfahren oder Handbiken, sind die perfekte Öffentlichkeitsarbeit für unser gemeinsames großes Thema, die Inklusion.“
Auch Staatsministerin Emilia Müller begrüßt den großen Einsatz: „Für das Ziel einer inklusiven Gesellschaft gilt es das Bewusstsein jedes Einzelnen für dieses wichtige Thema zu gewinnen. Wer sich dieser Aufgabe verschreibt, den unterstütze ich sehr gerne. ‚Inklusion braucht Aktion´ trägt die inklusive Botschaft über die Grenzen hinaus und wirbt dafür. Ich wünsche dem Projekt, dass es viele Menschen gewinnt, die den inklusiven Weg mitgestalten.“
