Digitale Kunst von Horst Rosenberger im Kleisthaus

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul

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Bild: domain public

Berlin (kobinet) Am 13. Juli um 19:00 Uhr findet im Kleisthaus in Berlin die Ausstellungseröffnung Visions of digital art - Digitale Kunst von Horst Rosenberger statt, zu der die Behindertenbeauftragte der Bundesregierung, Verena Bentele, einlädt. Horst Rosenberger ist Diplomingenieur, leidenschaftlicher Fotograf, Globetrotter - und Rollstuhlfahrer, heißt es u.a. in der Ankündigung.

"Horst Rosenberger ist ein Mann auf der Suche nach neuen Wegen. Mit seiner Frau Petra, die ebenfalls auf den Rollstuhl angewiesen ist, macht er sich immer wieder auf, fremde Länder zu entdecken und eigene Grenzen zu verschieben. Das gilt auch für seine Kunst, die sich in sehr vielfältigen Stilen, Verfahren und Ausdrucksweisen präsentiert. Eines aber haben alle seine Bilder gemeinsam: Sie sind voll digital erzeugt. Liegt dem einen Bild ganz klassisch eine Kompositionsskizze zugrunde, so kein ein anderes aus einem von ihm geschossenen Foto entstanden sein, das be- und übermalt wurde oder elektronisch bearbeitet und verfremdet ist. 'Grenzen sind im Kopf', sagt Horst Rosenberger. 'Es ist an uns, sie zu akzeptieren - oder eben nicht'", heißt es auf der Internetseite der Behindertenbeauftragten.

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