Armut macht krank
Veröffentlicht am von Franz Schmahl
Bild: Paritätischer
Berlin (kobinet) Armut macht krank, auch in Deutschland. Das belegen unter anderem Studien des Robert-Koch-Instituts. Warum das so ist und was getan werden muss, um das Menschenrecht auf Gesundheitsversorgung für alle zu gewährleisten, darüber diskutieren Expertinnen und Experten auf dem Kongress Armut und Gesundheit am 20. und 21. März in Berlin.
Der Kongresses ist 1993 aus einer studentischen Bewegung heraus entstanden und zieht inzwischen jährlich etwa 2.000 Teilnehmende nach Berlin. Ausgerichtet wird der Kongress von Gesundheit Berlin-Brandenburg e. V., der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, und zahlreichen Partnern. Prof. Dr. Rolf Rosenbrock, Vorsitzender von Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V. und Vorsitzender des Paritätischen Gesamtverbandes, kann von wirksamen Ansätzen berichten, um gesundheitliche Ungleichheit zur verringern.
