Politische Partizipation auf kommunaler Ebene

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul

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Bild: ZeDiS

Hamburg (kobinet) "Politische Partizipation von Menschen mit Behinderung auf kommunaler Ebene" lautet der Titel eines Vortrages, den Prof. Dr. Albrecht Rohrmann, Professor für Sozialpädagogik mit dem Schwerpunkt Soziale Rehabilitation und Inklusion an der Universität Siegen, am 16. Dezember von 18.00 bis 19.30 Uhr an der Universität Hamburg, Sedanstraße 19, Raum Sed 22, in 20146 Hamburg.

"Um die Durchsetzungschancen der Interessen von Menschen mit Behinderungen zu verbessern, werden häufig Beauftragte oder Beiräte eingesetzt. Wenngleich es keine gesetzliche Grundlage für die Ausgestaltung einer solchen Interessensvertretung gibt, hat deren Entwicklung im Zusammenhang von Gleichstellungsgesetzen auf allen politischen Ebene an Aufmerksamkeit gewonnen. Die Konvention zum Schutz der Rechte von Menschen mit Behinderungen hat dem Thema einen neuen Impuls gegeben, da diese dem Aspekt der Partizipation von Menschen mit Behinderungen bei der Umsetzung und Überwachung der Konvention eine besondere Bedeutung einräumen. Zugleich verpflichtet die Konvention dazu 'aktiv ein Umfeld zu fördern, in dem Menschen mit Behinderungen ohne Diskriminierung und gleichberechtigt mit anderen wirksam und umfassend an der Gestaltung der öffentlichen Angelegenheiten mitwirken können'", heißt es in der Ankündigung des Zentrums für Disability Studies an der Universität Hamburg (ZeDiS). Der Referent berichtet über ein Forschungsprojekt in Nordrhein-Westfalen zur Untersuchung von Strukturen der Interessenvertretung auf kommunaler Ebene.

Der Eingang befindet sich im Kellergeschoss, der Raum 22 im Erdgeschoss. Es führen drei Fahrstühle und zwei Treppen zum Veranstaltungsraum.