Neues aus Absurdistan - Ermessensentscheidungen

Veröffentlicht am von Gerhard Bartz

ForseA - Logo
ForseA - Logo
Bild: ForseA e.V.

Hollenbach (kobinet) Irgendwo in Deutschland hat ein behinderter Mensch mit Assistenzbedarf auf einem mehrjährigen Klageweg erreicht, dass seine Grundsicherung von einer Rente wegen Minderung der Erwerbsfähigkeit abgelöst wurde. Im Resultat war das eine Einkommensaufbesserung von nahezu 100 Euro im Monat. Von der Hälfte der Nachzahlung soll zunächst das Darlehen, das zur Finanzierung des Rechtsstreites aufgenommen werden musste, zurückgezahlt werden. Auf die andere Hälfte macht nun das Sozialamt Rechte geltend.

In der Reihe "Geschichten aus Absurdistan" stellt ForseA diese Geschichte ausführlich den bisherigen Geschichten voran. ForseA macht deutlich, dass hier Einkommen und Vermögen verwechselt wurden und dass die meisten Ermessensentscheidungen gegen die Interessen behinderter Menschen ausfallen.

Lesermeinungen zu “Neues aus Absurdistan - Ermessensentscheidungen” (2)

Von Wolfgang Ritter__deleted__033916

Hallo nurhessen,

ich kann Dir nur zustimmen.

Schönes WE in Hessen wünscht,

Wolfgang Ritter

Von nurhessen

Weil hier ständig gemeckert wird, zu Recht, möchte ich mich trotzdem einmal für die unermüdliche Zusammenstellung der Geschichten aus „Absurdistan“, so ungeheuerlich „verrückt“ und unglaublich wahr sie sind, bedanken. Dank an Gerhard Bartz!