Protesttag in der Hauptstadt
Veröffentlicht am von Franz Schmahl
Bild: Irina Tischer
Berlin (kobinet) Vor dem Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung haben Demonstranten zwischen Kanzleramt und Brandenburger Tor heute laut und deutlich ihren Unmut über zwei sie betreffende Gesetzesentwürfe der schwarz-roten Koalitionsregierung bekundet. Zu Beginn des Protesttages waren sich Bundesbehindertenbeauftragte Verena Bentele mit Ilja Seifert vom Allgemeinen Behindertenverband, Gerwin Matysiak vom Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter, Ursula Engelen-Käfer vom Sozialverband Deutschland und Helmut Vogel vom Deutschen Gehörlosen-Bund einig, dass sowohl das novellierte Behindertengleichstellungsgesetz als auch das Teilhabegesetz nachgebessert werden müssen, damit sie ihren Namen wirklich verdienen.
Die Privatwirtschaft muss zur Barrierefreiheit im Gesetz verpflichtet werden, das schon am 12. Mai im Bundestag beschlossen werden soll, forderte die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen. Aber das ist gerade im Gesetz nicht enthalten. Behinderte Menschen erwarten, dass endlich angemessene Vorkehrungen zur Barrierefreiheit auch für die Unternehmen verankert werden.

Von Rosa
@Franz Schmahl
Was, bitte, stimmt denn hier jetzt??? Ich möchte gerne wissen, was Frau Engelen-K. tatsächlich gesagt hat und - bitte - keine "Umschreibungen".
Leider konnte ich auch den "abhanden gekommenen" Leserbrief von Frau Maubach bislang noch nicht finden.
Muss ich mir Gedanken machen, liebe kobinet-redaktion?
Bitte einstellen, liebe Kobinet-Redaktion!
Von mheidelberg
Das stimmt so leider nicht!
Richtig ist vielmehr, das Frau Engelen-Käfer Verena Bentele wegen ihrer angeblich zu laschen Position total angegriffen hat.
Was soll das bitte?