Samuel Koch kritisiert Teilhabegesetzentwurf
Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul
Bild: Screenshot ZDF
Darmstadt (kobinet) Die Kritik am Gesetzentwurf zum Bundesteilhabegesetz wird immer lauter. Nun hat sich auch der Schauspieler Samuel Koch in der Zeitschrift BUNTE äußerst kritisch zur aktuellen Situation behinderter Menschen und zum Bundesteilhabegesetz geäußert.
"Für behinderte Menschen lohnt sich beruflicher Erfolg nicht!", zitiert die BUNTE aus der Facebook-Seite von Samuel Koch. "Vermögen (auch vererbtes) muss bis auf 2.600 Euro aufgebraucht werden - was einer legalen Enteignung gleichkommt. Partner werden durch‘s Zusammenziehen oder die Heirat genauso in Anspruch genommen und somit arm gemacht."

Von Demmler
Für Behinderte lohnt sich beruflicher Erfolg nicht.
Diese Aussage, ist Diskriminierend, verachtet, und überhaupt , nicht nachvollziehen.
Denn jeder Mensch ist einzigartig und Wertvoll. In erster Linie liegt es an der Haltungsfrage im Bezug auf ein positives Menschenbild.
Und nicht ob ein Mensch eine Behinderung hat oder nicht.
Wir sind nämlich jeder Mensch in erster Linie einzigartig, in einer Gesellschaft.
Der Mensch braucht Akzeptanz, Achtung und Respekt, und eine Aufgabe, bzw. eine Herausforderung. Menschen die dadurch behindert werden, seine Herausforderungen, Arbeit, Sparmasnahmen, Lebenswandel, Bezihungsstatus, Arbeitswelt usw.anzunehmen, verstoßen gegen das Menschenrecht Inklusion.
Denn in erster Linie ist Gesundheit ein Geschenk, das jedem Menschen, jeder Zeit genommen werden kann.
Liebe Menschen in unserer Gesellschaft, die Gesundheit sind, und solche Aussagen wie " Für Behinderte lohnt sich beruflicher Erfolg nicht",
Lohnt es sich für Gesunde Menschen, etwa Menschen mit solchen Aussagen, daran zu Behinderung, ihre Einzigartigkeit zu leben??? Bzw. Lohnt es sich für sie sich selbst dabei im Weg zu stehen, wenn sie mal Krank oder Alter sind, liebe Politiker, Menschen???