Psychiatrie inklusiv weiterentwickeln

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul

Matthias Rösch mit Rollstuhl
Matthias Rösch mit Rollstuhl
Bild: MSAGD RLP

"Als Beauftragte von Bund und Ländern sind wir uns einig, dass die Neuregelungen des Bundesteilhabegesetzes nicht zu einer Einschränkung der Leistungen für psychisch beeinträchtigte Menschen führen dürfen. Im Rahmen der im Koalitionsvertrag der Landesregierung vereinbarten Novellierung des Landes-Psychiatriegesetzes werde ich mich als Landesbehindertenbeauftragter für eine Stärkung der Selbstbestimmung und Teilhabe von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen einsetzen", so Matthias Rösch. "Das Bundesteilhabegesetz muss Selbstbestimmung und Inklusion im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention gewährleisten", forderte Petra Wontorra, die niedersächsischen Landesbehindertenbeauftragte.