100 Tage im Amt
Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul
Bild: LSJV
Mainz (kobinet) In Rheinland-Pfalz zog gestern die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer Bilanz nach 100 Tagen im Amt. Für die Nachfolgerin von Kurt Beck waren die ersten 100 Tage von vielen Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern und Vertreterinnen und Vertretern der verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen geprägt. Dies gilt auch für den Behindertenbeauftragten des Landes an Rhein und Mosel Matthias Rösch, der vor kurzem ebenfalls seine ersten 100 Tage im Amt verzeichnen konnte.
Geht es für Malu Dreyer darum, Lösungen für die Probleme bei den großen Projekten wie dem Nürburgring und dem Flughafen Frankfurt Hahn zu finden, wirbt Matthias Rösch für die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention. In seinen ersten 100 Tagen hat Matthias Rösch daher eine Reihe von Organisationen besucht und erste Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern der Landesregierung geführt. Schließlich steht in Rheinland-Pfalz auch die Weiterentwicklung des Aktionsplanes zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention auf dem Plan. Am 25. März 2010 stellte Rheinland-Pfalz den ersten Aktionsplan eines Bundeslandes in Deutschland vor. Dieses Jahr soll intensiv daran gearbeitet werden, dass dieser weiterentwickelt wird.
Aber auch die enge Zusammenarbeit mit der Verwaltung steht bei Matthias Rösch ganz oben auf der Liste. Bei seinem Antrittsbesuch beim Präsidenten des rheinland-pfälzischen Landesamtes für Versorgung und Soziales Werner Keggenhoff wurden Themen vom Schwerbehinderten-Feststellungsverfahren bis zur Landesgartenschau 2014 in Landau angesprochen. Beide Gesprächspartner waren sich einig, dass die gute und konstruktive Zusammenarbeit zwischen dem Landesbeauftragten und der Fachverwaltung des Landes für Angelegenheiten behinderter Menschen fortgeführt werden soll.

Von Pollis
Hallo Matthias
alles gute weiter hin und viel Sapß dir grüße Petra