Landräte sollen Diskriminierung von behinderten Servicehundehaltern beenden
Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul
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München (kobinet) Die Landräte in Bayern sollen die Diskriminierung von behinderten Servicehundehaltern beenden. Das fordert der Vorsitzende des Vereins zur Förderung der Mobilität durch Servicehunde Dogxaid, Alexander Spörr. Konkret geht es dabei darum, dass ServicehundhalterInnen bei der Benutzung von Taxen nicht mehr diskriminiert werden.
Als großen Erfolg wertet Alexander Spörr, dass es Dogxaid gelungen ist, eine Änderung der Mustertaxitarifordnung des Freistaats Bayern, die Assistenzhundehalter weniger diskriminiert, durchzusetzen. "Bedauerlicherweise”, so Spörr, “wurde diese Änderung in vielen Landkreisen Bayerns noch nicht den Vorgaben des Freistaates entsprechend angepasst.“ Alexander Spörr fordert daher die Landräte auf, endlich die notwendigen Änderungen in die Wege zu leiten und die kommunale Taxitarifordnung anzupassen. "Es gibt keinen Grund mehr zu zögern, der Freistaat hat durch die Ergänzung der Mustertaxitarifordnung ausreichend Rechtssicherheit geschaffen.
