Dabei beim Karneval der Kulturen in Berlin
Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul
Bild: ISL Eva Buchholz
Berlin (kobinet) Beim diesjährigen Karneval der Kulturen, der Straßenumzug findet am Pfingstsonntag, 15. Mai 2016 in Berlin statt, wird sich die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) wieder beteiligen. Dieses Mal mit einer großen aufblasbaren Freiheitsstatue. Interessierte, die mitmachen wollen, sind auch dieses Jahr herzlich eingeladen und können sich den Termin bereits vormerken.
"Mitmachen wird auch der deutsch-türkische Verein InterAktiv, mit dem die ISL derzeit das von der Aktion Mensch geförderte Projekt 'BIRLIKTE – Gemeinsam für Inklusion in der Arbeitswelt' durchführt. Wenn ihr diesmal auch wieder dabei sein wollt, so merkt Euch bitte den Pfingstsonntag vor. Übrigens: Die aufblasbare Freiheitsstatue, die wir letztes Mal präsentieren wollten, ist diesmal wirklich dabei. Sie ist fertiggestellt und schlummert bei uns im Büro", schreibt Hans-Günter Heiden von der ISL.
Interessierte können sich an H.-Günter Heiden von der ISL unter [email protected] wenden, wenn dieser ab Montag wieder aus dem Urlaub zurück ist.

Von Bir
Wer A sagt (Freiheit wie in den usa), muss auch B sagen:
Siehe Vietnamkrieg (schon vergessen?) und die anderen Aggressions- und Angriffskriege der usa auf andere Länder und andere Völker, siehe unter anderem https://de.wikipedia.org/wiki/Vietnamkrieg
und muss sich gewahr sein, dass niemals das Soziale im Vordergrund steht, sondern immer nur Profit, Profit und nochmals Profit.
Wer heutzutage aufmerksam die Presseveröffentlichungen liest (jenseits der Zeitung mit den vier großen Buchstaben), dem müssen zwangsweise die zum Himmel schreienden Ungerechtigkeiten ins Auge fallen: über die Ungleichbehandlung von Schwarzen und Weißen (die die auf den amerikanischen Kontinent einstmals Eingewanderten sind und auf dem amerikanischen Kontinent offensichtlich noch immer Halli-Galli machen), die Ungerechtigkeit bei den Versicherungsgesellschaften, die allgegenwärtige Armut.
Die Versicherungsgesellschaften schreck(t)en hierbei vor keiner noch so kriminellen Vorgehensweise zurück, um zum Beispiel Schwarze zu diskriminieren, siehe http://taz.de/Aus-Le-Monde-diplomatique/!5293441/.
Interessant auch die Sache mit den Chicago-Boys, siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Chicago_Boys
Vielleicht sollte man auch mal auf dem Karneval der Kulturen der Welt die Chicago-Boys verhunzen.