DBR-Gespräch mit Verena Bentele
Veröffentlicht am von Christian Mayer
Bild: Wolfgang Borrs
Berlin (kobinet) Der Deutsche Behindertenrat führt seit Antritt der neuen Bundesregierung eine Reihe von Gesprächen mit verschiedenen Akteuren in Sachen Behindertenpolitik. Die VdK-Zeitung berichtet über das Gespräch des Deutschen Behindertenrates mit der Bundesbehindertenbeauftragten Verena Bentele.
"Thematische Schwerpunkte des Gesprächs waren die weitere Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland, Verbesserungen im Bereich der Barrierefreiheit, die berufliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung sowie die Reform der Eingliederungshilfe. Diese Reform, so die übereinstimmende Meinung der Gesprächsrunde, soll das zentrale behindertenpolitische Reformprojekt in dieser Legislaturperiode werden. Dabei solle sichergestellt sein, dass keine Leistungslücken für Menschen mit Behinderung entstehen und die bisherige Eingliederungshilfe der Länder weiterentwickelt wird", heißt es u.a. im Bericht der VdK-Zeitung über das Gespräch.
Link zum Bericht über das Gespräch

Von Susanne v.E
Leider können nicht alle "Vergessenen" nach Berlin kommen, aber das heißt nicht, das wir aufhören werden diejenigen in Erinnerung zu bringen, die mancher Politiker und Verband gerne ignorieren würde.
Von Arnd Hellinger
Wäre die Sache nicht so ernst, könnte ich mich einfach bei Uwe Heineker bedanken, dass er "meinen Part" dieses Mal übernommen hat...
Aber wie laut muss der Aufschrei der Betroffenen oder deren Angehöriger denn noch werden, bevor hier endlich etwas passiert???
Ich kann nur Allen raten, bei der Demonstration am 5. Mai in Berlin ein nicht ignorierbares Zeichen zu setzen!
Von Uwe Heineker
... und wieder vermisse ich hier klare Positionierungen zu den Themen:
- schwerstmehrfach behinderte und zugleich erwerbsunfähige Menschen
- geplante Kürzungen beim Nachteilsausgleich (u. a. Wegfall des Kindergeldes!) für den angesprochenen Personenkreis
Dieses "Vergessen" muss aufhören!