Mobilität ohne Barrieren

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul

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Bild: SWR

Stuttgart (kobinet) "Mobilität ohne Barrieren" lautet der Titel eines Radiobeitrags aus der 12-teiligen Reihe "Der bewegte Mensch - Unterwegs in der Zukunft", die vor kurzem im 2. Programm des Südwestrundfunks (SWR2) gesendet und zum Hören und als Manuskript ins Internet eingestellt wurde.

"Moderne Verkehrstechnik assoziieren wir vor allem mit: Tempo. Schnellere Bahnen, reibungslose Verkehrsflüsse und optimale Erreichbarkeit. Doch welche Perspektive haben Menschen, die in ihrer Bewegung oder Wahrnehmung eingeschränkt sind? Die gehbehinderte Personaltrainerin, die Eltern mit Zwillingen im Kinderwagen, der blinde Musiktherapeut oder einfach die immer größer werdende Zahl alter Menschen, die ihre Kinder und Enkel am anderen Ende der Republik besuchen wollen. Was bedeutet aus ihrer Sicht Fortschritt in der Verkehrsplanung?", heißt es in der Ankündigung für die Sendung von Vera Kuenzer.

Link zum Radiobeitrag

Lesermeinungen zu “Mobilität ohne Barrieren” (1)

Von Gerti

Aus der Sicht einer Befangenen (Journalistin ist selber behindert) wurden die der Befangenen Bekannten befragt. Recherche-Leistung? Investigativer Journalismus?
Ah ja, leistungsstarke ARBEITENDE Behinderte berichtet ...
Warum nicht von Menschen berichtet und diese Menschen interviewt, die aufgrund ihrer Behinderung niemals den Öff. Personennahverkehr nicht nutzen KÖNNEN?
Warum inhaltlich so kurz 'gesprungen'? Mobilität beginnt mit dem Verlassen des Bettes und hört auf, wenn sich wieder ins Bett gelegt wird.
Warum nicht die Kürzungen im Behindertenfahrdienst in Frankfurt am Main in das Feature aufgenommen habend? Ist doch hochaktuell!
Warum nicht mal bohrende und unangenehme Fragen an (Kommunal)politiker_innen gestellt?
Fragen über Fragen.
Kopfschüttel.