Jugendcamp des BMAB

Veröffentlicht am von Franz Schmahl

Logo des Jugendcamps
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Bild: BMAB

Wedemark (kobinet) Das 1. Deutsche Jugendcamp für Kinder und Jugendliche mit Amputationen und Gliedmaßenfehlbildungen wird in diesem Jahr vom Bundesverband für Menschen mit Arm- oder Beinamputation (BMAB) ausgerichtet. Die Amputee Coalition (of America) veranstaltet seit Jahren erfolgreich Jugendcamps, jetzt kommt die Idee nach Deutschland. Vom 1. bis 8. August 2015 werden 50 Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 17 Jahren in Gailhof/Wedemark erwartet.

"Die Aktivitäten im Jugendcamp sind darauf ausgerichtet, dass die Kinder und Jugendlichen mit Spaß und Freude in der Gemeinschaft entdecken, welche Möglichkeiten sie auch mit Behinderung haben. Die körperlichen und sportlichen Aktivitäten fördern und schulen die Beweglichkeit, tragen zum Abbau von - auch der eigenen - Vorurteilen bei, definieren das Selbstbild und fördern das Selbstbewusstsein. In der Gemeinschaft mit anderen Kindern und Jugendlichen werden Akzeptanz, Toleranz und Kooperation gefördert und gestärkt", so eine Presseinformation des Verbands.

Mit Prothese in den Hochseilgarten, eine Kanutour auf der Leine, ein Sporttag mit Handicap-Sportlern des TSV Bayer 04 Leverkusen, Schwimmen in der Gemeinschaft und Tauchen mit Handicap. Reiten, Kletterwand, Bogenschießen, Kistenklettern mit Prothese ... und vieles mehr. Für Arm- und Beinamputierte jede Menge Herausforderungen.

Der Stützpunkt des Jugendcamps befindet sich in der Wedemark, im Jugend-, Gäste- und Seminarhaus Gailhof bei Hannover.

Die Teilnahme am Jugendcamp ist kostenfrei. Die Anmeldeunterlagen stehen auf www.ampucamp.de zum Download bereit, können per Email abgerufen ([email protected]) oder telefonisch angefordert werden (089/4161740-0). Schirmherr des Jugendcamps ist Dr. Eckhart von Hirschhausen.

Lesermeinungen zu “Jugendcamp des BMAB” (2)

Von Det

Hallo Gerti, ich weiß nicht wo Sie Ihre Informationen einholen. Wenn Sie sich aber mit der Internetseite des BMAB und mit den dortigen Informationen zum Jugendcamp beschäftigte hätten, würden Sie so einen "Mist" nicht schreiben.

Von Gerti

Öffentlichkeitsarbeit via kobinet im Namen der EXklusion(sexpert_innen)! Und was wird das: bei kobinet unkritisch wiedergekäut.