Zwei Positionen zur Inklusion

Veröffentlicht am von Franz Schmahl

Nida-Rümelin, Bentele und Merkel
Nida-Rümelin, Bentele und Merkel
Bild: Irina Tischer

Kommentar von Andrea Schatz

Berlin (kobinet) Auf dem Jahresempfang der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Verena Bentele, am 6. Mai 2015 wurden zwei unterschiedliche Positionen zum Verständnis von Inklusion deutlich. Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin, Philosoph und ehemals Kulturstaatsminister im ersten Schröder-Kabinett, positionierte sich in seinem Impulsvortrag deutlich für die Menschenrechte. Kurz und prägnant brachte er es auf den Punkt: „Eine humane Gesellschaft zeigt sich in ihrem Umgang mit Differenz. Je einheitlicher die Leistungskriterien sind, um so inhumaner wird die Leistungsgesellschaft." Eine inklusive Gesellschaft achte und fördere die unterschiedlichen Begabungen aller Menschen und schätze Vielfalt als Bereicherung wert: „Inklusion bedeutet Dazugehören, Mitgestalten, Anerkennung erfahren."

Anders Angela Merkels Ansprache. Die Bundeskanzlerin findet das Reden (!) über Inklusion wichtig: „Also, diejenigen, die Erfahrungen haben in einer Welt mit Hürden, wie es soeben auch beschrieben wurde, müssen diese Erfahrungen einbringen. Das führt uns zu Inklusion." Na prima, reden wir mal wieder! Für die Betroffenen, die seit Jahrzehnten für ein selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen kämpfen, klingt das wie ein Hohn.

Auch wurde es nicht besser, als Merkel von ihren positiven Erfahrungen mit der Stephanus Stiftung in der DDR sprach und was sie daraus gelernt hat: „Ich glaube, es ist das Allerbeste, dass wir sozusagen von frühesten Tagen an lernen, ganz selbstverständlich auch mit Menschen mit Behinderungen zusammen zu sein." Das also ist Merkels Botschaft; die Nichtbehinderten sollen lernen mit den Behinderten zusammen zu sein!

Auch wer klare Positionen zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention erwartet hatte, wurde enttäuscht. Immerhin äußerte Merkel sich zur Einkommens- und Vermögensanrechnung von Menschen mit Assistenzbedarf. Nicht, dass sie sie als diskriminierend bezeichnet hätte, aber sie will sie „unter die Lupe nehmen. So weit gehe ich heute". Für unsere Regierungschefin ist das deutlich zu wenig. Vor allem vor dem Hintergrund des harschen Urteils zur Umsetzung der Behindertenrechtkonvention, das der zuständige Fachausschuss der Vereinten Nationen im April 2015 veröffentlicht hat: Danach können behinderte Menschen in Deutschland ihre Menschenrechte nicht im vollen Umfang wahrnehmen. Die Expertinnen und Experten der Vereinten Nationen sehen erheblichen Handlungsbedarf und äußern für einige Bereiche sogar große Sorge.

Lesermeinungen zu “Zwei Positionen zur Inklusion” (15)

Von Wolfgang Ritter__deleted__033916

Liebe Freunde und Leidensgefährten,

Liebe Gerti,

Friede Freude Eierkuchen jeder darf es mal versuchen, nur der eigene Wille zählt, was man nennt das liebe Geld.

Egal wie wir es werten, dass erneut unsere Beiträge zu lesen sind kann man erkennen, dass die Stimme der Masse dann ihre Würze erhält, wenn man den Gegner mit den eigenen Waffen schlägt. Solange wir in unseren Diskussionen nur immer signalisieren, es geht ums Geld, fehlt für viele die Ernsthaftigkeit am festen Willen für Reformen. Man sagt immer, alles was man mit Geld regeln kann, sind keine Probleme und lenkt den Blick vom wesentlichen, was eigentlich der Sinn sein sollte ab. Wenn diese Denkweise sich durchsetzt, dann muss aber auch die Beteiligung aller an der Verteilung gesichert sein und nicht nur wieder wie bereits seit Jahrzehnten es für uns immer deutlicher wurde.

Nur wer provoziert, kann im laufe der zeit auch einen erfolg erkennen, wenn er mit Hartnäckigkeit seine Meinung bekräftigt. Deswegen müssen wir diese Halbgötter an dem messen, was sie bisher leisteten und nicht an dem, was ihre Illusionen für die Zukunft uns vermitteln wollen. In der Wirtschaft bringt das fertige Produkt den Erfolg und nicht die Idee auf dem Papier welche man Jahrzehnte lang umschreibt, weil jeder Erfinder meint, ohne ihn ist nichts möglich.

Wolfgang Ritter

Von Gerti

@ W. Ritter:
Ja, ich wundere mich ebenfalls.
Und wenn Karikaturen nicht zugelassen werden, dann kann der Löschteufel mal probieren, wie es ist, Kabarett-Plakate in der Öffentlichkeit zu entfernen. Diese Plakate werden wohl kaum aus dem öff. Raum entfernt.
Das Kobinet-Land hat offensichtlich hier und da eigene Gesetzgebung. ...

Von Wolfgang Ritter__deleted__033916

Na was ist denn nun los? Auf einmal wieder alles im grünen Bereich, was gestern Abend noch gelöscht wurde?

Manchmal versteht man die Welt nicht mehr.

Von Wolfgang Ritter__deleted__033916

Die Mutti Live und ehrlich!

http://pix.echtlustig.com/1404/wozu-1-april-wir-verarschen-euch-das-ganze-jahr-ueber.jpg

Von Gerti

Merkel wird so zitiert: "... „Inklusion bedeutet Dazugehören, Mitgestalten, Anerkennung erfahren."

... Auch wurde es nicht besser, als Merkel von ihren positiven Erfahrungen mit der Stephanus Stiftung in der DDR sprach und was sie daraus gelernt hat: „Ich glaube, es ist das Allerbeste, dass wir sozusagen von frühesten Tagen an lernen, ganz selbstverständlich auch mit Menschen mit Behinderungen zusammen zu sein." ...

Bei diesen Aussagen dürfte sich Frau Merkel inhaltlich stark vergaloppiert haben, hat die Dame doch gemeinsam mit ihrer Busenfreundin Schavan vor einigen Jahren einem us-amerikanischen Unternehmen, das seinen Deutschlandsitz am Bodensee hat, Unmengen an Fördergeldern zugeschanzt, damit der Pränatest auf den deutschen Markt gelange. Das ist der Test, wo in der Schwangerschaft Menschen mit Down Syndrom auf einfachere Weise rausgefiltert werden und (qua Abtreibung) ihrer Vernichtung zugeführt werden (können).
Ich habe bisher nichts vernommen, dass Frau Bundesbehindertenbeauftragte Bentele Frau Merkel auf den Pränatest und dessen Anwendung hin kritisch angesprochen hätte.

Von Wolfgang Ritter__deleted__033916

Hallo Gerti,

komisch ist immer, dass auf Empfängen und sonstigem immer von unseren guten tollen Vertretern die Fahne nach dem Wind gehalten wird. Wenn sie aber meinen sich hier mit uns solidarisieren zu müssen und uns dann mit gespaltener Zunge etwas anderes verkünden, dann sollte ihnen aber auch klar sein, wir nehmen zur Kenntnis, aber ob wir alles glauben, steht auf einem anderen Blatt Papier.
Mein Großvater sagte immer:
Freunde sind Lumpen und käufliche Freunde sind käufliche Lumpen, was wir nie vergessen sollten, wobei ich niemals meine Leidensgefährten mit Lumpen vergleichen würde, es sei, sie wurden als Falschzüngler entlarvt.

Wolfgang Ritter

Von Dagmar B

http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Rede/2015/05/2015-05-06-rede-merkel-behindertenbeauftragte.html;jsessionid=F234480203194F4503247019FD187A8B.s2t2

Zitat aus der Original Rede von Frau Merkel:

Menschen mit Behinderungen sind aber allzu oft eher außen vor. Dass sie in Heimen für Behinderte wohnen, dass sie in Sonderschulen sind, dass sie in Werkstätten arbeiten –!! das ist sicherlich an vielen Stellen notwendig!!. Aber wenn das der ausschließliche Weg ist, dann ist es kein guter Weg. Wir sind vielmehr gefordert, überall,!! wo es nur möglich ist!!, geschützte Räume zu öffnen, sodass alle Teile des Lebens möglichst weit miteinander geteilt werden können.

Ich persönlich habe Erfahrungen in meiner Kindheit insofern gewonnen, als ich in der ehemaligen DDR auf einem Gelände aufgewachsen bin, auf dem die Stephanus-Stiftung ein Heim für behinderte Kinder und Erwachsene hatte. Die DDR war relativ robust, um es einmal vorsichtig zu sagen. Um jeden, der als nicht bildungsfähig eingestuft wurde, durfte sich die evangelische oder katholische Kirche kümmern. Alle hingegen, die als bildungsfähig eingestuft wurden, hatten die Segnungen des sozialistischen Bildungssystems.
Zitat Ende

Sagen wir mal so, möglich ist für Frau Merkel die Integration von behinderten Fachkräften auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt,und die Bildungsfähigen bekommen die Segnungen des kapitalistischen Bildungssystems.
Das ist schon wirklich arg peinlich,das Frau Merkel sich noch garnicht mit der BRK beschäftigt hat.
Meiner Ansicht könnte man durch vorhandene Kenntnisse auch Wertschätzung ausdrücken.
So ist die Ignoranz eher ein Schlag in die Magengrube.
Aber hey, dafür durfte Frau Bentele mal am Arm der Kanzlerin spazieren,hatte ein schickes Kleid an und kann so schön freundlich in die Kamera lächeln.
Was für ein armseliges Spektakel.

Von Felsen

Bleiben wir ganz einfach mal beim IST-Stand, der sieht so aus, dass es für mich: In einem BBW (im gelobten Rheinland-Pfalz; kleine Spitze an Herrn Miles-Paul; er war ja dort mal Behindertenbeauftragter und seither soll,s ein Musterländle sein: dreimal kurz gelacht!) keine Ausbildung gibt! Das BBW verletzt ständig Vorschriften des BSG IX. Die gibt es ja schon, braucht man nicht neu zu erfinden! Und trotzdem: ich werde nicht inkludiert – oder wie das so schön heißt. Im Gegenteil – Wo soll ich wohnen, wo soll ich arbeiten – Eben. Ohne Moos nix los!

Von Gerti

Ein SPEZIAL-Recht ist (aus meiner Sicht) auch das Recht, dass von einem Gesetz zur Sozialen Teilhabe sowohl der Behinderte selber, als auch der Angehörige, der mit dem Behinderten zusammenwohnt, profitieren soll.
Mag das noch angehen bei Menschen, die mit einer kognitiven Behinderung leben, so mag das (aus meiner Sicht) nicht angehen bei Menschen mit Mobilitäts- oder Sinnesbehinderung (blind, hörbehindert, ausgenommen die Doppelbehinderung in der Kombination blind UND gleichzeitig hörbehindert).
Ein im Arbeitsrecht veranktertes SPEZIALrecht ist das Recht auf Arbeitsschutz. Soll das Gesetz jetzt auch abgeschafft werden. Die Arbeitnehmer/innen, die körperlich für sie gefährliche Tätigkeiten verrichten, wie bei der Feuerwehr oder in der Gießerei werden sich bei A. Schatz ausdrücklich *bedanken*.

Von Gerti

@ W. Ritter:
Von Ihnen wird A. Schatz wie folgt (aus einer Veröff. bei kobinet) zitiert: "... „Andrea Schatz: Bemerkenswert finde ich die Nutzen-für-alle-Strategie der Behindertenrechtskonvention. Danach geht es nicht um Spezialrechte für Behinderte, sondern ihre Selbstbestimmung und gleichberechtigte Teilhabe und der Abbau von Barrieren macht das Leben für alle Menschen angenehmer.“ ..."
Interessant, SPEZIALRECHTE, wo doch das Recht als solches stets 'spezial' vorhanden ist. Sonst müsste es ja Massengerichtsurteile geben. Gibt es so nicht.
Frau Schatz wird sich wundern, wenn ihr Spezialrechte und die Anwendung derer nicht mehr zur Verfügung stehen. Keine speziellen Sonderparkplätze, keine in Bussen und Bahnen ausgewiesenen Sitzplätze für Behinderte, keine SPEZIELLE bevorzugte Übernahme von Behinderten in ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis, keine Leistungen der Deutschen Rentenversicherung Bund (wie Rehakuren, Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben).

Ist schon sehr SPEZIAL / SPEZIELL, was Frau Schatz so schreibt.

Die Behinderten'elite', das erinnert mich an die Bürgerlichen, die gern Sonderrechte nicht mehr hätten und dennoch (qua Verhalten, das sie an den Tag legen) dieselben Sonderrechte stets für sich geltend machen.

Fau Schatz, ist sie Juristin oder von welchem Fach?

Von Wolfgang Ritter__deleted__033916

Die Elite beim Empfang und Frau Merkel !
." Das also ist Merkels Botschaft; die Nichtbehinderten sollen lernen mit den Behinderten zusammen zu sein!“

Wer sucht der findet!

Hallo Frau Schatz,
Gestatten Sie mir, dass ich Sie mit einem Beitrag von Ihnen aus 2010 konfrontiere.

Behindertenrechtskonvention in guten Händen

Veröffentlicht am Samstag, 21. August 2010 00:00 von Kobinet
Foto zeigt Andrea Schatz im Gespräch mit Christian Wulff © Kobinet

„Berlin (kobinet)

Die Behindertenrechtskonvention sei bei ihm in guten Händen, versprach Bundespräsident Christian Wulff gestern an der Tafel der Demokratie vor dem Brandenburger Tor in Berlin. Andrea Schatz vom Vorstand des Netzwerks behinderter Frauen Berlin e. V. hatte dem Staatsoberhaupt hier die Schattenübersetzung der UN-Behindertenrechtskonvention vom Netzwerk Artikel 3, die Ergebnisse der Kampagne alle inklusive! und die Forderungen des Deutschen Behindertenrates für einen Nationalen Aktionsplan überreicht.“

Zitat:

„Andrea Schatz: Bemerkenswert finde ich die Nutzen-für-alle-Strategie der Behindertenrechtskonvention. Danach geht es nicht um Spezialrechte für Behinderte, sondern ihre Selbstbestimmung und gleichberechtigte Teilhabe und der Abbau von Barrieren macht das Leben für alle Menschen angenehmer.“

Anmerkung:

Liest man den heutigen Kommentar zum Vergleich nach 5 Jahren, dann muss doch etwas furchtbares geschehen sein, wenn sich die Elite von Netzwerk Artikel 3 auf einmal besinnt, dass die aus ihren Reihen getroffenen Aussagen in den Standpunkten zwischenzeitlich auch nicht mehr dass beinhalten, was man zumindest als Linie bezeichnen könnte.

In 5 Jahren hätte viel passieren können. Nun sagen Sie bloß noch, Christian Wulf ist nicht mehr im Amt, daran hinkt der Prozess.

Wenn es nicht um Spezialrechte geht, dann sollte man endlich damit aufhören, in allen Diskussionen nur vereinzelte Personengruppen hervorzuheben. Die Geschlossenheit führt zum Erfolg und nicht die erhöhte Stufe, auf welcher sich manche so sehen, wenn es darum geht von Barrierefreiheit zu reden, aber hoch über den Köpfen anderer sich selbst zu sehen. Sind wir wirklich an einer Lösung interessiert, dann kann es nur eine gleichberechtigte Lösung für alle Betroffenen geben.



Wolfgang Ritter




Von Dagmar B

Zitat:

Wer aber “Selbstachtung” zur notwendigen Voraussetzung von Menschenwürde erklärt, der grenzt auch Koma-Patienten, Menschen mit geistiger Behinderung und Neugeborene aus

Zitat:

Der Begriff Person umfasst hier alle ihrer selbst bewussten Wesen, unabhängig von der Spezies Singer meint damit zum Beispiel ausgewachsene Menschen und Menschenaffen, sofern keine geistige Beeinträchtigung vorliegt.....


Im Rahmen der Inklusion aller Merkel und wer da so noch an der Veranstaltung teilgenommen hat, beinhaltet der Begriff Person nicht mehr die Selbstbewußtheit sondern die Eignung zur Fachkraft. Alle anderen werden vom Thema Menschenrechte ausgeklammert.

Siehe Zitat:

Beim Thema Inklusion auf dem Arbeitsmarkt sehe ich genauso wie die Kanzlerin zunächst einmal die Arbeitgeber in der Pflicht. Sie müssen Vorurteile abbauen und verstehen, welche Potentiale natürlich auch Menschen mit Behinderung haben", so Bentele. Die Kanzlerin kritisierte in ihrer Rede außerdem, dass ein Übergang von den Werkstätten auf den ersten Arbeitsmarkt kaum möglich sei. Sie forderte den Ausbau wirksamer Maßnahmen wie die unterstützte Beschäftigung oder auch des Budgets für Arbeit. Sie betonte, dass Teilhabe am Arbeitsleben nicht ein Akt der Fürsorge sei, sondern auch ein wesentlicher Aspekt von Fachkräftesicherung, ein "Akt der Vernunft der gesamten Gesellschaft".

Ich finde,das Kostüm von Frau Merkel sitzt auf dem Foto nicht besonders gut,das von Frau Bentele sitzt besser,vielleicht kann Sie Frau Merkel ja einen Tipp geben wegen dem Schneider.... ,
Ist doch nett , wie freundlich Frau Bentele immer lächelt :)

Von Felsen

Damit keine Missverständnisse aufkommen: Die unten genannte Passage entstammt einem Text von Prof. Dr. Julian Nida- Rümelin. Wohin sind wir unterwegs?

Von Felsen

Wer aber “Selbstachtung” zur notwendigen Voraussetzung von Menschenwürde erklärt, der grenzt auch Koma-Patienten, Menschen mit geistiger Behinderung und Neugeborene aus. Nida-Rümelin stellt sich mit seiner Pseudoethik – ob er will oder nicht – an die Seite des australischen Bioethikers Peter Singer und verläßt den Wertekonsens den Grundgesetzes. Könnte man einem anderen noch Naivität zugute halten, so muß man bei Nida-Rümelin davon ausgehen, daß er weiß, wovon er spricht, und seine Äußerungen auch so gemeint hat. Schließlich hatte er drei Jahre lang einen Lehrstuhl für Bioethik inne.

Von Inge Rosenberger

Julian Nida-Rümelin beim Jahresempfang der Behindertenbeauftragten Verena Bentele??? Wohin um Himmels Willen gehen diejenigen, die für die Rechte von Menschen mit Behinderung eintreten sollten? Und wen nehmen die Verantwortlichen auf diesem Weg noch mit?
Zur Erinnerung: http://www.huberthueppe.de/kanzler-schroeder-vollzieht-bioethischen-schwenk/