Stoppt die Kriege!

Veröffentlicht am von Franz Schmahl

Charity-Shirt designet
Charity-Shirt designet
Bild: Einstein&Newton

Berlin (kobinet) Ein Charity-Shirt haben Einstein & Newton designet mit der Aufschrift "Stoppt Kriege". Das Düsseldorfer IT-Unternehmen teilte heute mit, dass die Hälfte des Verkaufserlöses an die Caritas für Flüchtlingshilfe geht. Vor allem Winterbekleidung wird gebraucht, erfuhr der Berliner kobinet-Korrespondent am selben Tag in einer Schule im Nordosten der Hauptstadt, wo in der Erstaufname Asylsuchende aus Syrien und Afghanistan untergebracht sind. "Konflikte wie in Syrien, dem Irak oder dem Südsudan sind die größten Hungertreiber", sagt in einer Pressemitteilung zu Wochenbeginn Bärbel Dieckmann, Präsidentin der Welthungerhilfe.

"Mehr als 80 Prozent der Flüchtlinge weltweit bleiben in ihrer Heimat oder den Nachbarländern. Sie leiden am stärksten unter der Gewalt und der aussichtslosen Situation. Unbemerkt von der Weltöffentlichkeit müssen sie täglich um Nahrung, Wasser und medizinische Versorgung kämpfen", so Dieckmann. "Nur wenn es gelingt, die Ursachen der bewaffneten Konflikte wie etwa in Syrien zu beseitigen, werden wir den Hunger langfristig besiegen können."

172 Millionen Menschen betroffen

Weltweit sind schätzungsweise 172 Millionen Menschen von bewaffneten Konflikten betroffen. Gerade die aktuellen Kriege, in denen neben nationalen Armeen und Rebellen auch ethnische Milizen, paramilitärische Verbände, Söldner sowie internationale Streitkräfte beteiligt sind, zeigen dies deutlich. Hilfsorganisationen haben kaum Zugang zu den Betroffenen oder sind selbst betroffen wie kürzlich beim Bombenangriff auf ein Krankenhaus in Kunduz von "Ärzte ohne Grenzen".

Lesermeinungen zu “Stoppt die Kriege!” (2)

Von Leni

Und hinzu füge ich zu Krümel06' Kommentar:
Stoppt die Ausbeutung des Südens durch den Norden, da der Norden noch immer sich an den Bodenschätzen und an billig gehaltener Arbeitskraft des Südens bereichert.
Nichts desto trotz gibt es in jedem Land der Welt Menschen mit zwielichtigen Charakteren. Der Norden könnte den Süden niemals so ausbeuten, wenn nicht im Süden zu einem Teil Interesse daran bestünde.
Sicherlich, die usa provozierten in der Vergangenheit eine Menge Kriege auf der Welt herbei. Aber es mussten auch die Mit'spieler/innen' aus den jeweiligen Ländern vorhanden sein, wo von den usa Kriege oder zumindest Unruhen angezettelt wurden.
In Deutschland soll sich bitte die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) an die eigene 'Nase' fassen, die in der Ukraine für massive Unruhen mit gesorgt hat. Ein gewisser Klitschko wurde von der KAS aufgebaut. Wohin das in der Ukraine geführt hat, ist nun zu sehen.
Da kobinet nicht unfrei der cdu ist, bin ich mal gespannt, wie lange mein Kommentar stehen bleiben oder ob die Kritik gleich wieder dem Lösch'onkel' zum Opfer fallen wird.

Von Krümel06

Ich würde dazu sagen"Wendet euch erst einmal an unsere Bundesregierung ,die wie früher bei Krupp Waffen an Freund und
Feind und an verschiedene Relegionen liefern ,damit diese sich bekriegen zum Wohle des Profits der deutschen Rüstungsindustrie und Steuerkassen des Herrn Schäuble.