Auf dem Sprung

Veröffentlicht am von Franz Schmahl

Markus Rehm
Markus Rehm
Bild: Facebook

Köln (kobinet) Markus Rehm wird nicht bei Olympia in Rio de Janeiro starten, aber in einer Arbeitsgruppe des Weltleichtathletikverbands mitarbeiten und mithelfen bei der Klärung, ob bei den Weltmeisterschaften 2017 ein Start möglich ist. Das berichtete heute Abend die Sportschau der ARD, die den Beitrag so angekündigt hatte:

Markus Rehm ist einer der erfolgreichsten Behindertensportler weltweit. Der unterschenkelamputierte Leichtathlet aus Leverkusen wurde mehrmals Welt- und Europameister und gewann bei den Paralympics 2012 in London die Goldmedaille. Nachdem Rehm 2014 sensationell auch bei den Deutschen Meisterschaften im Weitsprung der Nichtbehinderten siegte, vermehrten sich die Diskussionen um einen Wettbewerbsvorteil durch seine Prothese. Ein Gutachten soll nun klären, ob Markus Rehm im Anschluss an die Paralympics auch bei den Olympischen Spielen starten darf. Ein Feature von Marc Schlömer über ereignisreiche Wochen vor den Spielen in Rio.

"Danke für diesen schönen Beitrag...auch wenn der Weg nicht immer ganz einfach ist, es lohnt sich immer für seine Träume zu kämpfen! Und weiter gehts...", schrieb der Sportler auf seiner Facebook-Seite.

Hier geht's zum Beitrag der Sportschau "Auf dem Sprung"