Blutskandal nicht vergessen

Veröffentlicht am von Franz Schmahl

Webposter der Kampagne
Webposter der Kampagne
Bild: Blutskandal-Kampagne

Berlin (kobinet) Betroffene und Angehörige kommen mit ihrer Blutskandal-Kampagne nach Berlin. Bluter erhielten in den 1980er Jahren verseuchte Gerinnungspräparate und wurden mit HIV und Hepatitis C infiziert. "Die Betroffenen werden weniger, deren Leiden jedoch mehr", erfuhr kobinet von Lynn Sziklai, der Initiatorin der Kampagne. "Wir wollen mit der Aktionswoche vom 27. März bis 4. April für generelle und politische Aufmerksamkeit sorgen." Am 1. April führt ein Demonstrationszug "Gegen das Vergessen" vom Potsdamer Platz zum Brandenburger Tor. An einem Informationsstand auf dem Pariser Platz kann eine Petition der Kampagne unterzeichnet werden.