Einheitliche Regelungen für Assistenzhunde gefordert

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul

Sibylle Brandt mit Führhund Soni
Sibylle Brandt mit Führhund Soni
Bild: Sibylle Brandt

München (kobinet) Behinderte Menschen treten schon seit langem für einheitliche Regelungen zur Ausbildung und vor allem zur Finanzierung von Assistenzhunden ein. Nun gibt es für diese Forderung Rückenwind von der bayerischen SPD. Darauf hat die Inklusionsbotschafterin Sibylle Brandt hingewiesen.

Im März hatte die bayerische SPD die bayerische Staatsregierung per Antrag aufgefordert, sich auf Bundesebene für bundeseinheitliche Regelungen einzusetzen. Am 25. April soll das Thema nun im Plenum behandelt werden, heißt es in einem Bericht der in München erscheinenden Abendzeitung. Auch das bayerische Regionalprogramm von SAT1 berichtete über die Probleme und Möglichkeiten der Finanzierung von Assistenzhunden, die u.a. Sibylle Brandt und Hedi Menge praktisch darstellten.

Link zum Bericht in der Abendzeitung

Link zum Beitrag in SAT1 regional Bayern