Zurückgeblickt auf 40 Jahre Behindertenbewegung
Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul
Bild: Privat
Frankfurt am Main (kobinet) Das Eschenheimer Tor in Frankfurt, wo mittlerweile die U-Bahn-Aufzüge gebaut wurden, ist für Georg Gabler, Christa Schlett und die deutsche Behindertenbewegung ein ganz wichtiger Ort: "Im Volksbildungsheim hat in den 70er Jahren immer der VHS-Kurs von Gusti Steiner und Ernst Klee stattgefunden, dort, am Oeder Weg, hat man die ersten Behindertenparkplätze in Frankfurt hingepinselt. Da waren auch die ersten Bürgersteige abgeflacht." Darüber berichten Christa Schlett und Georg Gabler als Aktive der ersten Stunde in einem Interview zu 40 Jahren deutsche Behindertenbewegung in der Frankfurter Rundschau mit der Überschrift: "Es ging um Augenhöhe mit Nichtbehinderten".
Pitt von Bebenburg von der Frankfurter Rundschau sprach im Frankfurter Café Albatros, das übrigens bei der Gründung der kobinet-nachrichten eine wichtige Rolle spielte, mit den AktivistInnen Christa Schlett und Georg Gabler über die Anfänge der Behindertenbewegung in Frankfurt Mitte der 1970er Jahre und ihre Errungenschaften.
