Themenschwerpunkt KÖRPER beim Sommerblut Festival
Veröffentlicht am von Hartmut Smikac
Bild: MEYER ORIGINALS
Köln (kobinet) In der 17. Ausgabe des Sommerblut Kulturfestival, das im Monat Mai stattfindet, wird sich alles um den Schwerpunkt KÖRPER drehen. Das Festival greift das Thema in allen Formen der Kunst auf. Ob groß oder klein, jung oder alt, schön oder hässlich, perfekt oder unvollständig - in Tanz- und Theateraufführungen, Ausstellungen und Musik zeigt SOMMERBLUT den Körper als Quelle von Lust und Frust. Zudem wurde in höherem Maße Wert auf die Barrierefreiheit gelegt.
Das Sommerblut Kulturfestival hat die Barrierefreiheit der Webseite des Festivals weiter verbessert. Außerdem wurde die Anzahl der Veranstaltungen mit Angeboten zur Barrierefreiheit erhöht. Sommerblut bietet dieses Jahr bei insgesamt elf Produktionen Audiodeskription und / oder Gebärdenübersetzung an.
Zum ersten Mal wird es für ausgewählte Veranstaltungen im Anschluss an die Aufführungen moderierte Publikumsgespräche mit den Künstlern – zum Teil auch mit Gebärdenübersetzung - geben.
Schwerpunkte bei der Auswahl der barrierefreien Veranstaltungen lagen besonders auf ungewöhnlichen Formaten wie Drugland - einen geführten Rundgang rund um den Kölner Neumarkt – sowie auf besonderen Gastspielen wie Fucking Disabled und Ein Bericht für eine Akademie.
Im Programmheft sowie auf der Homepage des Festivals steht eine Legende über die Zugänglichkeit der diversen Orte und Programmpunkte für Menschen mit verschiedenen Behinderungen zur Verfügung. Bei Fragen kann zudem per Email bei der Sommerblut-Inklusionsbeauftragen Mechthild Kreuser nachgefragt werden.
