Bundesregierung: Sozialunternehmertum ist wichtig

Veröffentlicht am von Hartmut Smikac

Deutscher Bundestag
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Berlin (hib/kobinet) Die Bundesregierung hat die Bedeutung von Sozialunternehmen für Wirtschaft und Gesellschaft unterstrichen. Diese leisteten einen wichtigen Beitrag im Rahmen der Sozialen Marktwirtschaft, indem sie gesellschaftliche Fragen mit oftmals innovativen unternehmerischen Lösungen angehen, schreibt die Bundesregierung in der Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen.

Darin listet sie Maßnahmen auf, die seit dem Regierungswechsel angestoßen wurden, um "Social Entrepreneurship" zu stärken. Die Bundesregierung definiert als Sozialunternehmer Firmen, wirtschaftliche Vereine und Stiftungen, deren Geschäftsmodell auf die Lösung von sozialen/gesellschaftlichen Herausforderungen mit unternehmerischen Mitteln gerichtet ist.

Die Antwort der Bundesregierung auf diese Kleine Anfrage kann hier im Wortlaut nachgelesen werden.

Lesermeinungen zu “Bundesregierung: Sozialunternehmertum ist wichtig” (1)

Von Backfisch1981

Wir kommen "die Tränen" vor Lachen. Die Trägern der Werkstätten für behinderte Menschen sind auch Sozialunternehmen. Die werden mit Hilfe der politischen Klasse hoch subventioniert. Dafür werden die Leistungsempfänger der Werkstätten ausgebeutet. Dort verdienen die Beschäftigten im Durchschnitt 180 Euro pro Monat. Bei 35 Stunden pro Woche. So versteht es die Politik und Wirtschaft, das Sozialunternehmen einen wichtigen Beitrag der Gesellschaft leisten.