Fortschritte bei Interessenvertretung

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul

Matthias Rösch mit Rollstuhl
Matthias Rösch mit Rollstuhl
Bild: MSAGD RLP

Mainz (kobinet) In den Gemeinden und Städten von Rheinland-Pfalz werden neue Behindertenbeiräte gebildet. "Die Interessenvertretung der Menschen mit Behinderungen auf kommunaler Ebene wird damit gestärkt. Über diese Entwicklung freue ich mich", erklärte der Landesbehindertenbeauftragte Matthias Rösch anlässlich seiner Besuche bei den neu gegründeten Behindertenbeiräten der Stadt Ludwigshafen und der Stadt Mayen.

"Die kommunalen Interessenvertretungen helfen vor Ort, Barrieren abzubauen und die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention voran zu bringen", erläuterte Matthias Rösch. "Auch in der Stadt Worms und in der Stadt Landau ist beabsichtigt, Behindertenbeiräte zu gründen. Das sind gute Beispiele für andere Kommunen und Kreise, die bisher noch keinen Beirat von und für Menschen mit Behinderungen haben."

Mittlerweile gibt es 39 Behindertenbeiräte und vergleichbare Arbeitskreise sowie 65 Behindertenbeauftragte in den Kreisen, Städten und Gemeinden in Rheinland-Pfalz. Im Jahr 2004 waren es 15 Beauftragte und neun Beiräte.

Lesermeinungen zu “Fortschritte bei Interessenvertretung” (2)

Von lehmä

Na wenn die dann alle gehört werden, muss es ja besser werden!!!

Lieber Herr Beamtenschreck,
denke ich auch; wie sang Rio Reiser: „Wenn ich König von Deutschland wär,…“!
Vielleicht wird’s ja mal gut, braucht ja nicht gleich besser werden.
Grüße

Von Beamtenschreck


Na wenn die dann alle gehört werden, muss es ja besser werden!!!