Forschungslücke zum wissenschaftlichen Nachwuchs schließen

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul

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Bild: ht

Köln (kobinet) Die Projektleitung des Projektes PROMI - Promotion inklusive - hat einen offenen Brief veröffentlicht, in dem gegenüber dem Bundesministerium für Bildung und Forschung die Schließung der Forschungslücke zum wissenschaftlichen Nachwuchs mit Behinderungen/chronischen Erkrankungen gefordert wird. Anlass für den Brief war die Veröffentlichung des dritten Bundesberichts zum wissenschaftlichen Nachwuchs (BuWin) im Februar 2017, in dem diese Forschungslücke zum wiederholten Male konstatiert worden war.

21 Institutionen unterstützen den Brief als ErstunterzeichnerInnen; darunter insgesamt 15 Universitäten, die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, die Bundesarbeitsgemeinschaft Behinderung und Studium e.V., die Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen, die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, die Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung des Deutschen Studentenwerks sowie das UnternehmensForum e.V., heißt es in einer Presseinformation des Projektes. 

Link zum Offenen Brief